Geschichte des Vereins

Die Geschichte der Kleingartenanlage der heutigen Kleingartenvereine "Dölzschener Höhe" e.v. und "Naturheilverein Dresden - Löbtau und Umgebend" e.V. ist nicht die Geschichte, wie sie für bald alle heutigen Kleingartenanlagen seit Beginn des 20. Jahrhunderts ähnlich ist:

  • Gründung eines Kleingarten- oder Schrebergartenvereins,
  • Übernahme von Pachtgelände,
  • Einrichtung der Kleingärten,
  • Einbindung des Vereins in Verbände der Kleingartenvereine,
  • planmäßiger Aufbau und
  • einheitliche Gestaltung der Kleingartenanlage,
  • Organisation des Vereinslebens in der Kleingartenanlage

Schrebergartenverein ist die ursprüngliche Bezeichnung für die heutigen Kleingartenvereine. Die Geschichte der beiden Kleingartenanlagen ist daher nicht die Geschichte eines eigenständigen Kleingarten- oder Schrebergartenvereins, sondern sie ist mit der Geschichte des ehemaligen "Naturheilvereins Dresden - Löbtau und Umgebend" verbunden.

Dieser 1890 gegründete Naturheilverein war ein Verein, der die Naturheilweise durch Bewegung, Licht, Luft und Wasser in Theorie und Praxis vertrat und 1902 ein Luftbad am Kirschberg an der Dölzschener Straße und dann 1911 ein Luftbad oberhalb des Ratssteinbruches auf der Dölzschener Höhe errichtete.

Aus dem letzteren ging das heutige Fkk-Bad Luftbad Dölzschen hervor. Beiden Kleingartenanlagen waren Anlagen des Naturheilvereins und wurden bis 1946 durch den Naturheilverein verwaltet und nicht durch einen Kleingarten- bzw. Schrebergartenverein, der Mitglied des Verbandes der Deutschen Garten- und Schrebervereine war.

 

Alle Naturheilvereine, solange sie sich nicht später in reine Kleingartenvereine umwandelten, waren dagegen im Deutschen Bund der Vereine für naturgemäße Lebens- und Heilweise organisiert.

 

Dieser Naturheilverein war einer der wenigen Naturheilvereine in Deutschland, der sich Mitte des 20. Jahrhunderts nicht zu einem Kleingartenverein entwickelte, sondern ein "echter" Naturheilverein bleib, der mit dem Ausbau des Luft- und Schwimmbades als eine der größten und modernsten Anlage eines Naturheilvereins in Deutschland und in der Umgebung Dresdens den Schwerpunkt seiner Tätigkeit sah.

 

Die seit 1906 angelegten bzw. 1927 übernommenen Kleingärten der heutigen beiden Kleingartenvereine spielten im Naturheilverein keine besondere Rolle und waren den Interessen des Naturheilvereins untergeordnet. Unter den 1876 Mitgliedern des Naturheilvereins gab es 1930 nur 144 Pächter eines Kleingartens. Aber auch die Entstehung und Entwicklung der beiden Kleingartenanlagen des Naturheilvereins ist nicht identisch:

 

Die Kleingartenanlage des heutigen Kleingartenvereins "Naturheilverein Dresden - Löbtau und Umgebend" e.V. entstand 1906 als planmäßige Anlage des Naturheilvereins, die 1947 erweitert wurde und seit 1953 die heutige Fläche umfasst. Sie wurde ab 1927 Gartenanlage I, später "Alte Anlage" und ab den 1970er Jahren des 20. Jahrhunderts "Untere Anlage" (UA) genannt. Die Kleingartenanlage des heutigen Kleingartenvereins "Dölzschener Höhe" e.V. entstand ab 1910 mit dem Status "Freie Gärten" und wurde 1927 in die Verwaltungen des Naturheilvereins übernommen. Sie wurde ab 1927 Gartenanlage 11, später "Bruchwandkolonie" und ab den 1970er Jahren des 20. Jahrhunderts "Obere Anlage" (OA) genannt.

 

Nach der Auflösung des Naturheilvereins 1946 wurden mit der Bildung der Kleingartenhilfe des FDGB 1949 beide Kleingartenanlagen des Naturheilvereins zu einer Kleingartengruppe "Dölzschener Höhe" (ab 1954 Kleingärtnersparte) zusammengefasst, der ab 1950 Kleingartenflächen des ehemaligen Naturheilvereins zur Verwaltung übergeben wurden. Damit hatten die Kleingärtner erstmalig eine eigene Kleingärtnerorganisation, die nur die Interessen der Kleingärtner vertrat.

 

Diese Kleingartensparte "Dölzschener Höhe" gründete mit seinen zwei räumlich getrennten Kleingartenanlagen 1990 den Kleingartenverein mit dem alten Namen "Naturheilverein Dresden - Löbtau und Umgebend" e.V.. Diese Namensgebung bedeutete keine Rechtsnachfolge des 1946 aufgelösten Naturheilvereins, sondern war nur eine Funktionsnachfolge.

 

Am 06. Februar 1999 teilte sich dieser Verein in zwei juristisch selbständige Kleingartenvereine. Dabei gliederte sich die Obere Anlage aus und gründete einen neuen Kleingartenverein "Dölzschener Höhe". Heute bestehen auf dem ehemaligen Grund und Boden bzw. gepachteten Gebäude des 1945/1946 enteigneten und aufgelösten Naturheilvereins neben dem jetzt städtischen Freibad drei Kleingartenanlagen, die heute durch drei selbständige Kleingartenvereine verwaltet werden:

  1. Kleingartenverein "Naturheilverein Dresden - Löbtau und Umgebend" e.V. mit dem Namen des 1946 aufgelösten alten Naturheilvereins und mit der Kleingartenanlage an der Dölzschener Str. 54, 01159 Dresden - Löbtau. Diese Kleingartenanlage umfasst heute 49 Parzellen auf 1,04ha auf den Flurstücken Löbtau 296 und Dölzschen 159i, die beide zum Besitz des alten Naturheilvereins gehörten, und auf dem städtischen Straßengrundstück Löbtau 56512 an der Dölzschener Straße.
  2. Kleingartenverein "Dölzschener Höhe" e.V. mit der Kleingartenanlage an der Luftbadstraße 21, 01187 Dresden - Dölzschen. Diese Kleingartenanlage umfasst heute 98 Parzellen auf 2,38ha städtischem Grund und Bodens (Ehemaliger Ratssteinbruch) auf einem Teil des Flurstückes 210/6 Dölzschen sowie auf den Flurstücken 210a und 210b.
  3. Kleingartenverein "Hohendölzschen" e.V. mit der Kleingartenanlage an der Rudolf-Weber-Straße oberhalb des Luftbades Dölzschen. Diese Kleingartenanlage umfasst heute 55 Parzellen auf 1,53ha bzw. 1,65ha auf den Flurstücken von Dölzschen 209 und 181 sowie einem Teil von 214 für den Zugangsweg zur Gartenanlage. Sie entstand aus der Wochenlaubensiedlung der Mitglieder des Naturheilvereins, die ab 1928 im Luftbad an der Steinbruchwand oberhalb der Felsenkellerbrauerei entstand. Die Wohnlauben mussten durch die zunehmende Gefährdung durch die Steinbrucharbeiten 1957 auf den oberen Teil des Geländes des Luftbades Dölzschen verlegt werden. Daraus entwickelte sich eine Wochenendsiedlung, die 1975 aus dem Luftbad ausgegliedert und in eine Siedlersparte des VKSK umgewandlet wurde und einen neuen Zugang von der Rudolf-Weber-Straße erhielt. 1990 wurde der Kleingartenverein "Hohendölzschen" gegründet.

Historische Bilder der Grundsteinlegung für das neue Spartenheim im August 1957

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Einspruch gegen die Errichtung des Spartenheims
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Antwort des Stadtbezirksbauamts der Stadt Dresden
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Zeittafel

Viele Jahrzehnte einer bewegten Historie, auf die wir nun über 100 Jahre zurückblicken können, hat der heutige Kleingartenverein "Dölzschener Höhe" e.V. mittlerweile erlebt. Der nachfolgende Zeitstrahl in umgekehrter Reihenfolge soll einen groben Überblick der wichtigsten Ereignisse geben:

2010: 12. Juni - Der Kleingartenverein feiert mit einem zünftigen Fest sein 100-jähriges Jubiläum. Pünktlich zu den Feierlichkeiten konnten Vereinsfreunde unser neues Vereinsschild  installieren.

2009: In der Jahreshauptversammlung am 07. März werden neue Vorstandsmitglieder nach dem Tod des zweiten Vorsitzenden Frank Budzinski und nach dem Rücktritt des Schriftführers Axel Barnebeck, mit Denise Wölfel (Schriftführerin) und Boris Jakubowsky als 2. Vorsitzender, in den Vorstand gewählt. Der Vorstand stellt auf der JHV das Logo und die Homepage vor. Durch die Internetnutzung ist der Verein noch mehr in der Öffentlichkeit präsent.

2008: Gfrd. Reiner Günther nimmt am 7. Verbandstag des Landesverbandes Sachsen der Kleingärtner e.V. (LSK) teil und wird für hervorragende Verdienste bei der umfangreichen Arbeit zur Geschichte des sächsischen Kleingartenwesens gewürdigt.

Mit Gfrdn. Charlotte Pohl, geb. 08.12.1918, gibt wieder eine 90-Jährige ihren Garten ab (seit. 1972).

Beauftragung von Boris Jakubowsky durch den Vorstand, ein Logo und eine Homepage für den Kleingartenverein zu entwickeln.

2007: Ab 17. April werden 86 Stromzähler, die teilweise seit 1963 in Betrieb waren, ausgetauscht.

2006: Gfrd. Günter Winkler wird aus dem Vorstand verabschiedet. Nochfolger als Schatzmeister wird Mathias Uhlemann als Stellvertreter wird Frank Budzinski (Juli 2008 zurückgetreten) gewählt.

Vor den Gärten 47 und 48 wird ein neuer Stahlgitterzaun gesetzt und die Parkplatzeinfahrt an der Luftbadstraße gepflastert.

Durch den Stadtverbandsvorstand der Dresdner Gartenfreunde e.V. wird die KGA "Dölzschener Höhe e.V. als eine sehr gepflegte Anlage mit sehr guter kleingärtnerischer Nutzung eingeschätzt.

30. November: Der Garten 102 wird an die Stadt Dresden zurückgegeben und der Sicherheitszone der Steinbruchwand zugeordnet. Den Garten hatte 1972/1973 der letzte Betriebsdirektor Ernst Kühnel urbar gemacht und ihn jetzt krankheitshalber (2007 verstorben) abgegeben. Die KGA hat jetzt 23.474qm Fläche. Zugleich wird auch der im Plauenschen Grund außerhalb der KGA liegende Garten Nr. 103, der nicht in den Generalpachtvertrag aufgenommen wurde, an die Stadt Dresden übergeben. Das Geländer war ab 1946 von einem Herrn Ackermann urbar gemacht worden und wurde 1950 der Kleingartengruppe zugeordnet. Die letzten Pächter waren seit 1963 Edmund Roth und ab 1978 Erhard Roth. Damit besitzt der Verein noch 96 Parzellen, die von 94 Pächtern genutzt werden, da zwei Pächter je zwei Gärten bewirtschaften. Außerdem gibt es neun Mitglieder ohne Garten.

2005: Zur JHV tritt der gesamte Vorstand bis auf den Schatzmeister Günter Winkler zurück. Gfrd. Rolf-Dieter Horn wird neuer Vorsitzender. Stellvertreter wird Matthias Uhlemann, Schriftführer wird Axel Barnebeck. Erstmalig werden Ehrenmitglieder des Vereins ernannt: Willy Block, Wolfgang Schmidtchen und Reiner Günther. Der Verein hat 105 Mitglieder, davon 98 Pächter.

2004: Mit 49 Arbeitskräften findet der größte Arbeitseinsatz an einem Tag in der Anlage statt. Es werden u.A. die neuen Namensschilder für die 12 Wege aufgestellt.

Erstmalig erhalten zwei Gartenfreunde unseres Vereins die Bestätigung als ausgebildete und geprüfte Wertermittler: Hans-Jürgen Damm und Helfried Thierauf.

2003: Bei der JHV können erstmals zwei Gartenfreunde für 50 Jahre Pächter eines Kleingartens ausgezeichnet werden: Walter Richter, 81 Jahre, Garten 68 und Albrecht Uhlemann, 80 Jahre, Garten 87. Sie machten 1952/1953 die Gärten selbst urbar. Beide gaben ihre Gärten am Ende des Jahres ab.

2002: An den Gärten 2 bis 6 wird ein neuer Maschendrahtzaun errichtet.

2001: Vom Stadtverband werden Bescheide zur Grundsteuer B für Pachtland von Kleingärten, die eine Laube mit einer Fläche größer 25qm besitzen, zugeschickt.

NEue rechtsgültige Unterpachtverträge für 44 Nutzungs- und Pachtverträge 1953 bis 1991 und für 24 Unterpachtverträge bis 1996 werden ausgegeben.

Nach 20 Jahren wird wieder ein festlicher Jahresabschluss zur Würdigung der aktiven Arbeit von Mitgliedern durchgeführt.

2000: Für den neuen Parkplatz werden Verträge zur Nutzung und die Schlüssel ausgegeben. Das Vereinsschild "Kleingartenverein Dölzschener Höhe" e.V. wird aufgestellt.

Der alte und marode Holzzaun von 1972 wird auf 122m durch einen Stahlgitterzaun ersetzt. Entlang des Hauptweges zur Steinbruchkante und in den Gärten 54 bis 55b wird in Auftrag des Grünflächenamtes Ende 2001 ein 206m langer Stahlgitterzaun errichtet.

1999: Abriss des ungenutzten Spartenheims an der Luftbadstraße.

Trennung der zwei Kleingartenanlagen und Neugründung des KGV "Dölzschener Höhe" e.V. für die Obere Anlage an der Luftbadstraße.

Vorsitzende werden in den Kleingartenverein "Naturheilverein Dresden Löbtau und Umgebend" e.V. die Herren Reinhard Laschner bzw. Reiner Günther.

1998: Reiner Günther wird Vorsitzender des Gartenvereins.

1997: Abgabe einer Teilfläche der KGA an der Dölzschener Straße und Neubau des Haupteinganges am Kirschbergweg wegen Wohnungsneubau auf dem Nachbargrundstück.

1990: Gründung des KGV "Naturheilverein Dresden - Löbtau und Umgebend" e.V. als Rechtsnachfolger der Kleingartensparte "Dölzschener Höhe".

Wolfgang Schmidtchen wird Vorsitzender (bis 1998).

1989: Wolfgang Schmidtchen übernimmt den Vorsitz der Sparte.

1976: Willy Block wird Vorsitzender der Sparte (bis 1985).

1971: Ausnahmeregelungen für die Kleingärten direkt an der Steinbruchwand.

1967: Walter Wendisch wird Vorsitzender der Sparte (bis 1976).

1964: Erweiterung der Kleingartenanlage an der Luftbadstraße.

1962: Einweihung des neuen Spartenheims.

1957: Spatenstich zum Bau des neuen Spartenheims an der Luftbadstraße.

1954: Umbenennung in Kleingartensparte "Dölzschener Höhe"

1953: Erweiterung der beiden Kleingartenanlagen. Kurt Nootny wird Vorsitzender der Kleingartengruppe (bis 1967).

1950: Übergabe der Verwaltung der Kleingartenanlage an diese Ortsuntergruppe.

1949:  Bildung der Ortsuntergruppe "Dölzschener Höhe" der Kleingartenhilfe des FDGB für beide Kleingartenanlagen des ehemaligen Naturheilvereins.

Erwin Schramm ist erster Vorsitzender.

1948: Die Stadt übernimmt Grund und Boden des ehemaligen Naturheilvereins.

1947: Umwandlung des Vereinsgartens an der Dölzschener Straße in Kleingärten.

1946: Der Naturheilverein wird durch Polizeipräsidenten von Dresden aufgelöst.

Anlegen von Kleingärten direkt an der Steinbruchwand (2000 aufgelöst).

1945: Das Vereinsheim wird bei Luftangriffen auf Dölzschen zerstört.

1944: Eingliederung des Naturheilvereins in den "Deutschen Volksgesundheits-Bund".

1939: Pachtung der Fläche direkt an der Steinbruchwand neben der KGA.

1934: Bau der Luftbadstraße.

1933: NSDAP und SA übernehmen die Leitung des Naturheilvereins.

1927: Übernahme der Kleingartenanlage an der Steinbruchwand auf der Dölzschener Höhe am Luftbad Hohendölzschen durch den Naturheilverein.

1925: Kauf des Schrebergartengeländes an der Grenzstraße.

1923: Einweihung des neuen Vereinsheimes "Naturheim Kirschberg" im Vereinsgarten an der Dölzschener Straße. 

1921: Kauf des Geländes des Vereinsgartens. Eröffnung des neuen "Licht- und Luftbades Hohendölzschen" mit großem Schwimmbecken auf dem gekauften Gelände.

1920: Kauf des Geländes neben dem Luftbad Hohendölzschen.

1911: Eröffnung des neuen "Luftbad Hohendölzschen" mit kleinem Schwimmbecken auf der Dölzschener Höhe auf dem gepachteten Steinbruch.

1910: Pachtung einer Fäche des Ratssteinbruches auf der Dölzschener Höhe oberhalb der Felsenkellerbrauerei.

Eintragung des "Naturheilvereins Dresden Löbtau und Umgebend" in das Vereinsregister der Stadt Dresden (e.V.).

Anlegen der ersten Parzellen auf der Dölzschener Höhe (Gelände des Ratssteinbruches) hinter dem im Bau befindlichen Café Hohendölzschen.

1907: Einrichtung des "Luftbades Löbtau" auf dem südlichen Teil dieser Fläche.

1906: Pachtung des Schrebergartengeländes an der Grenzstraße (Grenzallee).

1904: Zupachtung einer weiteren Fläche zur Vergrößerung des Vereinsgeländes.

1903: Errichtung einer Wetterschutzhülle, doe zur Kantine ausgebaut wird.

1902: Anpachtung einer Fläche oberhalb der Dölzschener Straße und Errichtung eines Vereinsgartens. mit Spielgeräten.

1899: Erste Satzung des Naturheilvereins.

1892: Umbenennung in Naturheilverein Dresden-Löbtau.

1890: Gründung des Naturheilvereins Dresden-Plauen.

 

Quelle: Geschichte der Kleingartenanlagen der heutigen Kleingartenvereine "Dölzschener Höhe" e.V. und "Naturheilverein Dresden - Löbtau und Umgebend" e.V., 1. Auflage 2001, sowie 2. überarbeitete und erweiterte Auflage von 2003. Ergänzt um Recherche von Reiner Günter zum 100-jährigen Jubiläum des Vereins. Recherchiert und geschrieben von Reiner Günther, 1. Vostizender des KGV "Naturheilverein Dresden - Löbtau und Umgebend" e.V. bis 1999 und ab 1999 des Kleingartenvereins Dölzschener Höhe e.V..